13 schlägt´s auf Schreckenstein
(Band 13)
Franz Schneider Verlag GmbH:
Einzelband: ISBN 3 505 07997 9 (Deckbild und Illustration Nikolaus Moras)
Sammelband 5: Geisterspuk auf Schreckenstein
C. Bertelsmann Jugendbuch Verlag [Omnibus] - Paperback:
Einzelband: ISBN 3-570-20813-3 [Jan. 2001] (Deckbild und Illustration: Silvia Christoph)
Das verrät uns das Cover (Schneider Buch)
"Wir müssen den großen Unbekannten eben beobachten!" meint Ottokar. Die Schüler von Burg Schreckenstein sind sauer! Irgendein Fremder treibt seine üblen Scherze mit Rittern und Gästen. Dass er auch noch ihre Streiche vereitelt, bringt die Ritter zur Weißglut. Wer steckt dahinter?
Unternehmen Phantom läuft an...
Das verrät uns das Cover (OMNIBUS)
Jetzt schlägt´s dreizehn, finden die Ritter und Rosenfelserinnen, als Bürgermeister Kress eine Art "Landschaftsverbot" ausspricht. Nur wegen der Gäste auf seinem neuen Campingplatz, die auch noch den Wald in eine Müllhalde verwandeln! Das "Gesamtkunstwerk" wird entwickelt: der große gemeinsame Streich von Schreckenstein und Rosenfels. Diesmal sogar, man höre und staune, mit ausdrücklicher Genehmigung der strengen Rosenfelser Direktorin. Aber da ist noch ein Unbekannter im Spiel.
Inhaltsangabe (Ottokar)
Dass die Ritter froh sind, wenn die Ferien zuende gehen, dürfte jetzt mittlerweile jedem Leser bekannt sein. Um so schlimmer, wenn ihnen jedoch dann der Zugang zu Ihrer Burg versperrt wird. Als die Ritter aus den Osterferien zurückkommen, ist die Zugbrücke zur Burg zu! Da hat ihnen wohl einer einen Streich am Anreisetag beschert - "Das war längst fällig!", da sind sie sich dann auch einig.
Da sie nicht in ihre geliebte Schule reinkommen, besuchen sie halt ihre alte Schule in Neustadt, denn Schwänzen käme für die Ritter nicht in Frage. Und dass es sich bei dem Streichmachern um Andreas, Udo und Altritter Jerry handeln würde, das steht für die Ritter dann auch schnell fest.
Doch nicht nur, dass die Burg besetzt worden war, schnell klärt sich auf, dass auch noch ein Martina, eine Schülerin von Rosenfels, auf die Burg verschleppt worden ist. Dass die Ritter nach solch einem Trimesterbeginn erst mal ihre Ruhe brauchen, versteht sich, aber natürlich wird es mal wieder anders kommen...
Zu allem Überfluss wurde in
Wampolsreuthe auch noch ein Campingplatz eröffnet, so dass es sowohl die Ritter als auch
die Rosenfelserinnen schnell mit den Campinggästen zu tun bekommen.
Der Bürgermeister von Wampolsreuthe, Kress, warnt die Ritter schnell, sich ja nicht auf dem Campingplatz sehen zu lassen - Landschaftsverbot! Doch eine Ausnahme gibt es: man habe dort Verwandte... Und wie aus einem Hut, zaubern sich Pummel und Eugen gleich welche herbei...
Nach einiger Zeit ist der Campingplatz auch der Rosenfelser Leiterin Fräulein Dr. Horn ein Dorn im Auge, da ihre Mädchen von den Campern ständig belästigt werden. Da bittet sie die Ritter, zusammen mit den Mädchen etwas dagegen zu unternehmen...
Nun haben die Ritter allerhand zu tun, ein
Streichauftrag der Horn und zudem noch ein großer Unbekannter, der
den Schreckensteinern allerhand
abverlangt - ob da ein Kulturabend in Wampolsreuthe reicht? Auf jeden Fall haben die
Ritter den Campingplatz von nun an ständig im Visier..
Urteil: ![]()
Jetzt bekommt Wampolsreuthe auch noch einen Campingplatz! Da steht den Rittern und uns Lesern ja einiges bevor, soll man meinen. So sei es! Zudem bittet die Horn die Ritter um einen Gefallen... mhm, das muss man sich auf jeden Falle merken, falls sie mal wieder meckert! Alles in allem eine sehr gute Geschichte, die stets spannend bleibt. Auf jeden Fall müssen die Ritter einige Nerven lassen, nicht umsonst lobt Ottokar am Ende die Gegner: "Ihr ward sehr gut diesmal.."
Da gibt es nicht mehr zu sagen...
